Ute Freudenbergs Hit „Jugendliebe“ eroberte nach dem Osten des Landes schließlich auch das wiedervereinte Deutschland, der zeitlose Ohrwurm spiegelt ein unbeschwertes, mitunter nostalgisch angehauchtes und durchweg positives Lebensgefühl wieder, das bis heute Generationen miteinander verbindet. Nun wurde der in Weimar geborenen und seit 30 Jahren wieder dort lebenden Sängerin eine große Ehre zuteil: Ute Freudenberg erhielt aus den Händen von Oberbürgermeister Peter Kleine den „Weimar-Preis 2026“, die höchste Auszeichnung der Stadt. Der Preis wird seit 1990 an Personen verliehen, die sich in herausragender Weise um das geistig-kulturelle Ansehen Weimars verdient gemacht haben.
Marion Walsmann, die Landesvorsitzende des WEISSEN RINGS in Thüringen, freut sich mit der Sängerin über die Auszeichnung und gehörte bei der Festveranstaltung zu den ersten Gratulanten. Die beiden kennen einander bereits seit Jahren. Denn Ute Freudenberg macht sich nicht nur um die kulturelle Reputation ihrer Heimatstadt und damit auch Thüringens verdient: Lange schon gehört sie zu den prominenten Persönlichkeiten in Deutschland, die den WEISSEN RING unterstützen und so dem Opferschutz eine weithin zu vernehmende Stimme geben. Mehrfach war die Sängerin bei Jubiläums- und Benefizveranstaltungen der Organisation dabei und unterstützte auch aktiv Kampagnen, um beispielsweise das Bewusstsein für Zivilcourage zu stärken oder das Gesetz zur Opferentschädigung bekannter zu machen.
„Unsere herzlichsten Glückwünsche zur Verleihung dieses ganz besonderen Preises an die einzigartige Ute Freudenberg“, gratuliert Marion Walsmann der Geehrten im Namen des WEISSEN RINGS. „Wir freuen uns mit ihr und sind stolz darauf, dass sich Ute Freudenberg so lange schon auch im sozialen Bereich engagiert und sich ins
besondere für den Opferschutz stark macht.“